Hinweis zur Aktualisierung

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Kindliche oder jugendliche Vorbilder oder Idole dürfen auf keiner Plattform abgebildet werden. Zusätzlich zu den Inhalten, die in der Werbung für virtuelle Spielautomaten oder Sportwetten nicht enthalten sein dürfen, gibt es Informationen, die angegeben werden müssen.

Medium Budgetanteil 2021 (%) Budgetanteil 2024 (%) Trend
TV 45 30 Rückläufig (Sendezeitbeschränkungen)
Online-Video 25 35 Stark steigend
Affiliate/Partner 15 20 Leicht steigend
Außenwerbung/Print 10 5 Stark rückläufig
Sonstige (Radio, Events) 5 10 Leicht steigend

Um sich eindeutig als zugelassener Anbieter auszuweisen, müssen die Anbieter ihren Eintrag in der offiziellen Liste (der sogenannten White List) vermerken. Weitere Informationen sollen den Jugendschutz sowie den Spielerschutz im Allgemeinen gewährleisten. So muss ein Teilnahmeverbot für Minderjährige deutlich gekennzeichnet sein. Um die Spielenden von Anfang an richtig zu informieren, muss unter anderem erklärt werden, dass das Glücksspiel zufällig ist.

Integration diverser Sicherheitsfaktoren zum Schutz der Menschen

Darüber hinaus muss alle zwei Jahre nach Erteilung der Lizenz eine Aktualisierung des Werbekonzepts vorgelegt werden. Den Behörden ist es besonders wichtig, dass in cas casino no deposit bonus deutschland der Werbung auch mögliche negative Folgen aufgezeigt werden. Deshalb darf das Glücksspiel nicht als alltägliches Gut dargestellt werden und die Anbieter müssen neben den Vorteilen auch auf die Suchtgefahr hinweisen. In diesem Zusammenhang ist auch die Andeutung von Zeitdruck unzulässig. Damit soll die Suchtgefahr verringert und den Menschen mehr Zeit gegeben werden, eine überlegte Entscheidung zu treffen.

Werbeinhalte: Das ist online erlaubt

Werbemaßnahmen, die den Verbraucher in die Irre führen, indem sie zum Beispiel unrealistische Gewinne versprechen oder das Glücksspiel als Strategie gegen finanzielle, soziale oder psychologische Situationen anpreisen, sind ebenfalls nicht erlaubt. Außerdem darf die Werbung die Menschen nicht dazu ermutigen, Verluste zurückzugewinnen oder Gewinne zu reinvestieren. Es gibt auch genaue Anforderungen an den Wortlaut und die visuellen Elemente. Zum Beispiel dürfen Online-Anbieter von virtuellen Spielautomaten die Begriffe "Casino" und "Casino-Spiele" nicht verwenden. Zudem gibt es eine Vorschrift zum Schutz von Minderjährigen. Außerdem muss der Anbieter Informationen über die Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeit im Falle von cas casino bonus ohne einzahlung 2026 neu Höchstgewinnen bereitstellen. Bei Bonusaktionen müssen genaue Informationen über die Dauer und die Höhe des Gewinns erkennbar sein.

Fazit: Spiele nie in illegalen Online Casinos

Dazu zählen Druckerzeugnisse wie Zeitschriften, Fernsehprogramme und Shows, sowie Kinovorstellungen. Des Weiteren gibt es Plattformen, auf denen Online-Glücksspiel-Werbung grundsätzlich cas online casino bonus ohne einzahlung deutschland neu verboten ist. Beispielsweise trifft dies auf Teleshopping- oder Dauerwerbesendungen zu. Auch das Werben im öffentlichen Raum auf Plakatwände, Litfaßsäulen oder öffentliche Verkehrsmitteln ist nicht zugelassen. Nicht nur klassische Medien sind von den Nebenbestimmungen betroffen, auch für Werbemaßnahmen im Internet gibt es klar definierte Regelungen.

Regelungen zur Behandlung von Geldbeträgen auf dem Spielkonto

Zum einen zählt hier die gleiche Vorschrift wie bei Radio und Fernsehen. Seiten, die hauptsächlich von Minderjährigen oder gefährdeten Personen, wie Spielsüchtigen, besucht werden, sind tabu. Hier darf keine Online-Werbung geschaltet werden. Des Weiteren ist Affiliate-Marketing grundsätzlich zulässig. Dies ist ein Marketingansatz, bei dem Affiliates (engl. Schließlich müssen alle Glücksspielanbieter Möglichkeiten zur Beratung und Therapie für gefährdete Spieler aufzeigen.

  • Sponsoring von Fußball-Bundesliga-Vereinen durch Wettanbieter
  • Werbeplatzierungen auf Trikots, Bandenwerbung und in Stadien
  • Exklusive Partnerschaften zwischen Ligen und Glücksspielanbietern
  • Debatte über den Einfluss auf junge Zuschauer

Trotz all dieser strengen Auflagen gibt es eine Grauzone: das Sponsoring. Die Athleten tragen das Logo oft auf ihren Trikots oder Banderolen werden damit im Stadion angebracht.

Schwierigkeiten bei der Umsetzung

für Partner) die Angebote auf ihren Webseiten bewerben und eine Provision für ihre Leistung erhalten. Jegliche Form einer solchen bezahlten Zusammenarbeit muss jedoch klar gekennzeichnet werden. Auch in sozialen Netzwerken dürfen Anbieter von Online-Glücksspielen Werbemaßnahmen durchführen. Diese müssen jedoch auf eine volljährige Zielgruppe beschränkt sein. Allerdings gibt es eine klare Einschränkung im Vergleich zu anderen Unternehmen.

Schließung des Spielkontos

Das sogenannte Influencer-Marketing, bei dem mit beliebten Nutzern zusammengearbeitet wird, ist nicht erlaubt. Die Nebenbestimmungen regeln nicht nur, wann auf welchen Plattformen geworben werden darf. Sie legen auch fest, welche Inhalte verboten sind und welche Informationen bereitgestellt werden müssen. Die Einhaltung dieser Werbevorschriften wird von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) kontrolliert. Auch die Werbekonzepte der Glücksspielanbieter müssen der Behörde vorgelegt werden, ebenso wie alle Änderungen und Ergänzungen des Konzepts. Problematisch ist jedoch das Werbeverbot zwischen 6 und 21 Uhr, da die meisten Sportereignisse in diesem Zeitraum stattfinden. Damit die gesponserten Sportvereine keine schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen tragen müssen, sind Banderolen des Sponsors sowie Logos auf Trikots bei Sportveranstaltungen weiterhin erlaubt – auch außerhalb der gesetzlichen Werbezeiten.

"Google Trends" zeigt Suchen nach Inhalten des Werbeclips

Der Staat hofft dadurch, Online-Glücksspiel besser regulieren und versteuern zu können. Nun streiten die Bundesländer darum, ob bis zum Eintreten des neuen Vertrags die Online-Casinos geduldet werden oder nicht. Vor allem Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg sind gegen eine solche Duldung. Hamburg hat im Juni 2020 wegen „unerlaubter Veranstaltung eines Glücksspiels“ sogar Strafanzeige gestellt gegen die Sportwetten-Anbieter Tipico, Bwin und Bet3000. Die namhaften Anbieter berufen sich jedoch darauf, dass der noch geltende deutsche Glücksspiel-Staatsvertrag gegen Europarecht verstoße.

Fehlende Rechtssicherheit bei Auszahlungen

Online-Casinos sind dabei besonders gefährlich, weil sie verschleiern, dass es um echtes Geld geht. Setzen Sie nur Geld ein, welches Sie sich leisten können, zu verlieren. Stellen Sie bei sich Anzeichen von Glücksspielsucht fest, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle: . Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet auch ein kostenloses und anonymes Online-Beratungsprogramm an sowie eine kostenlose und anonyme Telefon-Beratung unter 0800-1372700. Seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) und der Vergabe von Lizenzen ist es möglich, Online-Glücksspiel in Deutschland legal anzubieten. Die Werbung für Glücksspiele in Deutschland unterliegt strikten gesetzlichen Regelungen, die im Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) festgelegt sind.

Verein / Liga Sponsor (Glücksspielanbieter) Art des Engagements Jahr
FC Schalke 04 Tipico Hauptsponsor (Trikot) Bis 2022
Bundesliga (DFL) Mehrere Anbieter Offizielle Wettpartner Laufend
SV Werder Bremen Wunderino Ärmelsponsor 2023-2024
2. Bundesliga Betano Namenssponsor der Liga ("Magic 2nd") 2023/24

Ziel der Bestimmungen ist es, ein legales Glücksspielangebot zu schaffen, das den Spielbetrieb in geordneten Bahnen ablaufen lässt. Werbung ist ein zentraler Punkt hierbei – wir zeigen, welche Werbemaßnahmen erlaubt sind und welche nicht.

Ärger um TV-Spots Gericht verhandelt Werbeverbot für Online-Casinos

Dadurch wurde auch das grundsätzliche Verbot der Werbung für Online-Glücksspiel aufgehoben. Somit dürfen nicht nur Sportwettenanbieter, sondern auch Online-Spielhallen für ihre virtuellen Angebote werben. Allerdings gibt es einige Regelungen zu beachten, die wir dir in diesem Artikel näher erläutern werden. : Auf diesen Plattformen darf für Glücksspiel geworben werden Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Eingeschränkte Online-Werbung für Glücksspiel Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel : Auf diesen Plattformen darf für Glücksspiel geworben werden Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Printmedien, Radio und Fernsehen: Werbung nur nachts Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel Soziale Medien: Keine Influencer für Online-Glücksspiel Werbeinhalte: Das sind die gesetzlichen Bestimmungen Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Online-Glücksspiel-Werbung: Diese Inhalte sind verboten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten Das muss Werbung für Online-Glücksspiel beinhalten FAQ – Häufige Fragen zur Online-Glücksspiel-Werbung FAQ – Häufige Fragen zur Online-Glücksspiel-Werbung Diese Werbebeschränkungen ergeben sich nicht nur aus dem GlüStV 2021 selbst, sondern auch aus den Vorgaben der zuständigen Erlaubnisbehörde und den Nebenbestimmungen des Vertrags. Letztere enthalten detaillierte Vorgaben zu den Plattformen, auf denen Werbung stattfinden darf, sowie zum Zeitpunkt der Werbung und deren Inhalt.

Zulässige Zahlungsmethoden

Hier erfährst du Einzelheiten zu den verschiedenen Beschränkungen für klassische Medien, Webseiten oder soziale Medien. Werbung für Online-Glücksspiel ist in den klassischen Medien wie Zeitung, Fernsehen oder Radio theoretisch möglich. Dennoch steht dabei besonders der Jugend- und Kinderschutz im Vordergrund. Deshalb sind Werbeschaltungen grundsätzlich zwischen 6 und 21 Uhr unzulässig, da zu diesen Uhrzeiten davon ausgegangen werden kann, dass Minderjährige fernsehen oder Radio hören. Außerdem darf keine Werbung in Medien platziert werden, die überwiegend von Minderjährigen oder ähnlich gefährdeten Zielgruppen konsumiert werden. Gemäß § 5 Abs. 1 GlüStV 2021 dürfen Anbieter mit einer gültigen Lizenz für ihre erlaubten Glücksspiele werben. Solche Anbieter sind, wie zum Beispiel Löwen Play, über ein GGL-Siegel und Hinweise in der Fußzeile zu erkennen.

Werbekanal Zielgruppe Vorteil Herausforderung
TV & Streaming-Werbung Breite Masse, 25+ Hohe Reichweite & Glaubwürdigkeit Strikte Sendezeitbeschränkungen (ab 21 Uhr)
Online-Video (YouTube, etc.) Jüngere, digitale Zielgruppe Gezielte Ansprache, Trackability Strenge Altersverifikation nötig
Sport-Sponsoring (Bundesliga) Sportinteressierte, Männer Positive Imagetransfer Kritik von Verbraucherschützern
Affiliate-Marketing Informierte Spieler Performance-basiert, kosteneffizient Haftung für Partner-Inhalte

Diese Werbung muss jedoch immer den Zielen des § 1 GlüStV 2021 entsprechen und darf nicht irreführend sein oder zur Teilnahme an illegalem Glücksspiel animieren.

  • Verbot von Glücksspielwerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor 21 Uhr
  • Pflicht zum Einblenden von Hinweisen auf Spielerschutz und Beratungsstellen
  • Werbung muss den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) einhalten
  • Verbot von Werbung, die sich an Minderjährige oder Spielsüchtige richtet
  • Verpflichtende Angabe der gesetzlichen Altersgrenze (18+)

Insbesondere ist es untersagt, die Werbung an Minderjährige oder vergleichbare gefährdete Zielgruppen zu richten. Es darf nie der Eindruck erweckt werden, dass Glücksspiel eine Lösung für finanzielle Probleme darstellen kann. Beispiel: Irreführend ist Glücksspielwerbung beispielsweise dann, wenn zu hohe oder unrealistische Gewinne sowie absurde Versprechungen gemacht werden. In diesem Fall unterliegt die Werbung einem Verbot und Sie sollten diese melden, wenn Ihnen ein unseriöser Anbieter auffällt.

  • Regionale Werbung nur für lizenzierte Anbieter der jeweiligen Bundesländer
  • Unterschiedliche Werberegelungen je nach Landesglücksspielbehörde
  • Verbot von Werbung für nicht lizenzierte (schwarze) Anbieter
  • Auflagen für grenzüberschreitende Werbung aus dem EU-Ausland

Für bestimmte Arten von Glücksspiel gelten zeitliche Restriktionen, was die Ausstrahlung angeht. So ist beispielsweise Werbung für Online-Glücksspiele, virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele im Fernsehen und Internet zwischen 6 Uhr und 21 Uhr verboten (§ 5 Abs. 2 GlüStV 2021). Diese Regelung dient dazu, Minderjährige und andere gefährdete Gruppen vor einer unrechtmäßigen Beeinflussung zu schützen. Der Rundfunk darf entsprechende Werbespots also nur nach 21 und vor sechs Uhr ausspielen.